Die Firma Stöckel Fenster Türen Bausysteme blickte bei einer ganz besonderen Jubiläumsveranstaltung unter dem Motto „60 Jahre – 60 Meinungen“ auf die Firmengeschichte zurück.

Kooperationspartner aus ganz Deutschland, überwiegend Tischlereibetriebe, waren zu Fachvorträgen eingeladen. Deutlich wurde: Stöckel hat Visionen und ist für die Zukunft hervorragend aufgestellt.

Reiner Stöckel skizzierte bei einem Empfang den Werdegang der vor 60 Jahren von Günther Stöckel in Vechtel als kleinen Familienbetrieb gegründeten und zusammen mit Ehefrau Helga zu einem prosperierenden Unternehmen ausgebauten Firma. „Wir freuen uns, dass wir 60 Jahre am Markt Erfolg gehabt haben“, so Stöckel, der den Wunsch nach weiteren erfolgreichen Jahrzehnten auch mit den und für die Kooperationspartner konkretisierte. „Für alles was wir vorhaben, brauchen wir sie“, motivierte er die Partner zu einem engagierten Miteinander.
Zum Vollsortimenter entwickelt

Sodann ging er auf die Entwicklung der Firma, den Beginn der Extrusion (Kunststoffprofile) mit seinen Chancen, Betriebserweiterungen und Unternehmensausrichtung ein. Stöckel entwickelte sich zu einem Vollsortimenter mit Bauelementen aus Holz, Kunststoff und Aluminium. Eigene Systeme wurden entwickelt und ständig verbessert, immer Wert auf Qualität und jetzt verstärkt auf Einbruchsicherheit gelegt. Dieses dokumentiere auch ein im NDR gezeigter Beitrag von der Sicherheitsmesse in Osnabrück.
Gute Qualität und gelebte Werte

Gute Qualität brauche auch gute Leute und so sei die Firma stolz auf die zahlreichen langjährigen Mitarbeiter mit ihrem enormen Wissenspotenzial. Reiner Stöckel machte deutlich, dass die Firma dem Kunden ein hochwertiges, langlebiges und bezahlbares Produkt zu einem angemessenen Preis liefere. Besonders ging er auf die gelebten Werte der Firma ehrlich, langlebig und persönlich ein.
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„Ich bin stolz und überzeugt, dass unsere Kinder in dritter Generation das Unternehmen führen“, betonte er. Den Blick in die Zukunft wagte mit Patrick Stöckel die dritte Generation. „Wir sind für die Zukunft bereit“, betonte er. Die Vertriebsstruktur wurde neu aufgestellt, ein entsprechendes Konzept entwickelt und eine digitale Offensive (auch neue Homepage) gestartet. Trends müssten aufgefangen, das Unternehmen sich dem globalisierten Wettbewerb stellen.

Wichtig seien aber nach wie vor Ehrlichkeit in der Beratung und die menschlichen Kontakte. „Wir denken erst und handeln dann“, betonte er. Dieses sei das Normalste in der Welt, werde aber oft nicht berücksichtigt.
Wege zur lokalen Marke

Nach einer Diskussionsrunde unter dem Motto „Wie können wir gemeinsam Zukunft gestalten“ zeigte als Gastreferent Jürgen Ruckdeschel (Local Branding Expert Group) Wege zur lokalen Marke auf. Er machte deutlich, das es auf den Menschen ankomme. Selbstbewusstsein sei die Basis für jeden mittelständischen Unternehmer, der auch anziehend auf die Mitarbeiter wirken solle.
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Der Gastbeitrag „Leidenschaft siegt - der Weg zum Erfolg“, gehalten von Expeditionsbergsteiger Olaf Rieck, schloss sich an. „Begeisterung und Leidenschaft ist das Allerwichtigste, wenn man Erfolg haben will. Begeisterung an der Grenze zur Besessenheit ist der Weg zum Erfolg“, betonte er.


Mit Engagement zum Ziel: Reiner Stöckel, Olaf Rieck, Jürgen Ruckdeschel, Uwe Stöckel, Willi Wolke, Günther Stöckel, Patrick Stöckel und Brigitte Stöckel. Foto: Jürgen Schwietert

Reiner Stöckel skizzierte in seinem Beitrag die Erfolgsgeschichte der Firma Stöckel. Foto: Jürgen Schwietert

Mit Engagement zum Ziel: Reiner Stöckel, Olaf Rieck, Jürgen Ruckdeschel, Uwe Stöckel, Willi Wolke, Günther Stöckel, Patrick Stöckel und Brigitte Stöckel. Foto: Jürgen Schwietert

Reiner Stöckel skizzierte in seinem Beitrag die Erfolgsgeschichte der Firma Stöckel. Foto: Jürgen Schwietert